Physiotherapie André Handwerg

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Osteoporose

Gesundheits-Info

Wussten Sie , dass…

• das Knochengewebe ständig auf- und abgebaut und sich beide Prozesse
 das Gleichgewicht halten
•  dieser Umbau jährlich einen Viertel der Knochenbälklein im Knocheninnern, aber nur rund 3  Prozent der äusseren Knochenrinde betrifft
• das ganze Skelett somit etwa alle 10 Jahre vollständig erneuert wird
• 99 Prozent der 1,2 kg Calcium, welche ein erwachsener Organismus enthält, im Knochen lagert und der Knochen demnach ein Calcium  Depot darstellt
• im Zuge des laufenden Knochenumbaus aber täglich 250 Milligramm Calcium ausgeschieden werden
• zu deren Ersatz und zur Erhaltung einer ausgeglichenen Bilanz jedoch täglich 1000 Milligramm zugeführt werden müssen, da nur etwa  ein Viertel des in der Nahrung enthaltenen Calciums in den Körper aufgenommen werden kann
• die Calcium Verwertung im Alter abnimmt und somit täglich 1500 Milligramm zugeführt werden sollten
• der Mensch seine maximale Knochendichte   die „Peak Bone Mass“ (PBM)   mit dem 35. Altersjahr erreicht und danach der Knochengewebsabbau zu überwiegen beginnt
• die Verminderung der Knochenmasse nach der Menopause um das Zehnfache zunimmt und sich mit zunehmendem Alter ein Knochengewebsschwund, eine Osteoporose, entwickeln kann
• somit spätestens ab 40. Altersjahr    am besten aber bereits im Jugendalter   im Überschuss zugeführtes Calcium im Knochen gespeichert werden sollte, um für einen erhöhten Bedarf während und nach den Wechseljahren eine stille Reserve aufzubauen,
• neben unzureichendem Calcium Depot infolge ungenügender Zufuhr auch Bewegungsmangel, ein Vitamin D Hormon Defizit und die mit dem Klimakterium einsetzende verminderte Produktion an weiblichen Sexualhormonen den Knochengewebsschwund verstärken
• die Osteoporose mit Medikamenten, welche den Knochenaufbau fördern und/oder den Knochenabbau hemmen, behandelt werden kann
• dazu jedoch eine medizinische Abklärung und Beratung unabdingbar ist
• Alkohol die Verwertung von Calcium negativ beeinflusst und regelmässig erhöhter Konsum das Osteoporoserisiko steigert

… und vor allem konnte in Studien gezeigt werden, dass körperliche Aktivität einen Schutzfaktor gegen Osteoporose darstellt – sowohl vorbeugend, als auch bei schon vorhandener Osteoporose

 
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